Filmperlentaucher

„Diplomat war er nie!“ – Kontroverse Diskussionen beim 8. Dean-Reed-Treffen

Auch 2014 trafen sich wieder Freunde, Kollegen und Fans des 1986 verstorbenen amerikanischen Schauspielers, Sängers und Friedensaktivisten Dean Reed anlässlich seines 76. Geburtstages.War in den vergangenen Jahren der Hanns-Eisler-Klub des Breitband e.V. in Potsdam-Rehbrücke Domizil der Treffen, wagten die Organisatoren in diesem Jahr wieder den Versuch, durch einen anderen, zentraler

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DEFA-Regisseur Günter Reisch verstorben

Der DEFA-Regisseur Günter Reisch ist am 24. Februar 2014 im Alter von 86 Jahren in Berlin verstorben. Zu seinen bekanntesten Filmen gehören „Nelken in Aspik“ (1976), „Anton der Zauber“ (1978) und der von der Kritik hochgelobte Film „Die Verlobte“ (1980), welcher mehrere Filmpreise, darunter den Grand Prix beim Filmfestival in

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Wie überlebt jemand 25 Jahre seinen Tod?

Vor 25 Jahren starb Dean Reed durch Ertrinken im Zeuthener See bei Berlin. Doch während viele Künstler bereits wenige Jahre nach ihrem Ableben in Vergessenheit geraten, schaffen es ein paar Wenige ins kollektive Langzeitgedächtnis. Auch ein Vierteljahrhundert nach seinem Tod erinnern sich noch viele Menschen an Dean Reed. Besonders im

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Die schönste Indianerin

Zum 65. Geburtstag von Renate Blume Es gibt nicht wenige Kunst- und Kulturschaffende, die im Verlaufe ihrer langen künstlerischen Karriere alles versucht haben, um sich unsterblich zu machen. Mit etwas Talent, Glück und Verstand reicht es für manche Gesangsinterpreten, einen einzigen Hit zu landen, um für den Rest des Lebens

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Ein Lied für Susan

1981 Während der „Sommerfilmtage“ in der DDR strömen Zehntausende in die Kinos der Republik. Doch diesmal lockt nicht der sonst übliche neueste DEFA-Indianerfilm mit Publikumsliebling Gojko Mitic die Besucher. Und auch der zwölfte Versuch der „Olsenbande“, einen „Franz Jäger, Berlin“- Tresor zu knacken, interessiert kaum jemanden. Das Publikum ist neugierig

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Der rote Elvis

Es kommt nicht allzu häufig vor, daß es ein Dokumentarfilm in die von Hollywood und dem neuen deutschen Film dominierte Kinos schafft. Überraschenderweise sind diese Perlen der Kinounterhaltung auch noch erfolgreich und meistens interessanter als das Hauptprogramm. In genau dieses Schema paßt Leopold Grüns erster kinolanger Dok-Film, der eine erstaunliche

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